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KGR

Pfarrer Andreas Marquardt (Vorsitzender)

Elisabeth Schick-Ebert (2. Vorsitzende)

Christiane Albert
Andreas Bouley
Dr. Daniel Dobslaw
Ralf Grützner
Günter Herrmann
Silke-J. Müller
Patrik Nagel
Dr. Konrad Schmidt
Hans-Joachim Tomerl

     Ersatzmitglieder:

     Roland Berger
     P. Jost

     Beratende Mitglieder:

     Pfarrvikar Benedikt Klinkosz
     Pastoralassistent Andreas Ruiner

Verwaltungsauschuss

Vom KGR

E. Schick-Ebert
Andreas Bouley
Dr. Daniel Dobslaw
Ralf Grützner
Günter Herrmann

Organisationsausschuss

Vom KGR

Günter Herrmann
Christiane Albert

     Weitere Mitglieder:
     Ewa Bogucka
     Voitek Bogucki
     Thomas Petschauer
     .....

Missionsausschuss

Frau & Herr Mang

GKG: Liturgieausschuss

Von Maximilian Kolbe:
Roland Berger

GKG: Jugendausschuss

von Maximilian Kolbe:
Patrik Nagel

GKG: Familienausschuss

Von Maximilian Kolbe:
???

GKG: Entwicklung und Frieden

Von Maximilian Kolbe:
Frau & Herr Mang

GKG: Öffentlichkeitsarbeit / Gemeindebrief-Redaktion

Von Maximilian Kolbe:
Frau E. Schick-Ebert

Ministranten

Wir Ministranten aus Maximilian Kolbe und Maria Königin des Friedens sind ein aufgeweckter Haufen von mehr als 40 Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 18 Jahren, die Spaß am Ministrieren haben.

Wir treffen uns meist freitags um 17:00 Uhr für ca. 1 Stunde und sonntags nach dem Gottesdienst zu einem Minitreff, um das Ministrieren weiter einzuüben und um Themen zu besprechen, die uns interessieren.

Dabei kommt das Spielen nicht zu kurz, um weiter zu einer großen Gemeinschaft zusammenzuwachsen.

Neben dem Ministrieren unternehmen wir viel gemeinsam, wie die Vorbereitung auf das und die Teilnahme am Minifußballturnier, die Teilnahme am Wettbewerb Stuttgart Yard des BDKJs, das Miniwochenende oder den Ausflug nach Tripsdrill.

Jedes Jahr freuen wir uns über neuen Zuwachs nach der Erstkommunion.

Bei Fragen wende Dich bitte an Email

Wir heißen: Die MMMs, die Ministranten aus Maria Königin und Maximilian Kolbe:

Wir freuen uns auf neue Ministranten und Ministrantinnen.

Für alle Termine gilt:
Herzliche Einladung an alle Interessierte – einfach vorbeikommen und mitmachen!!!

10. März: Freitagstreff

  7. April: Freitagstreff

12. April: Probe für Ostergottesdienste und Osterkekse backen

20. Mai: Stuttgart Yard

3. Juni bis 10. Juni: Ministrantenfreizeit

15. Juli: Minifußballturnier

23. Juli: Einführung der neuen Ministranten

27. Juli: Tripsdrill

Stuttgarter Zeitung Filder-Zeitung Vaihingen/Möhringen vom 13.02.18, S. 34

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Bürger geben 250 Handys für eine gute Sache
 
Vaihingen Die Ministranten von Maximilian Kolbe haben alte Mobiltelefone gesammelt.

VAIHINGEN. Das Ergebnis der Handysammelaktion ist überwältigend: 250 Mobiltelefone landeten im
Zeitraum zwischen dem 24. Dezember und Anfang Februar in den Sammelkisten der katholischen
Gemeinde Maximilian Kolbe. „Wir hätten uns schon über hundert Handys gefreut, dass nun so viele
zusammengekommen sind, damit haben wir nicht gerechnet“, sagt Oberministrantin Marie-Christine
Tomerl, die die Aktion zusammen mit den Ministranten gestartet hat .
 
Die Bandbreite der abgegebenen Handys ist groß. Die Telefone seien damit auch ein Beispiel für aktuelle Industriegeschichte. „Man sieht, wie rasch sich die Handys, die ja erst in den 90ern auf den Markt kamen, verändert haben. Von großen Tastenhandys zu Klapphandys und jetzt zu Smartphones ist alles dabei“, sagt Tomerl. Auf der anderen Seite sei es erschreckend, wie schnell ein Gegenstand, der noch vor wenigen Jahren die neuste Entwicklung darstellte, nun veraltet ist und weggeworfen werde. Eines der Handys sei mit der Originalverpackung und und der Gebrauchsanleitung abgegeben worden.
 
Die Wege, auf denen die Mobiltelefone zur Gemeinde kamen, waren ebenso vielfältig wie deren Bauart.
Einige Bürger haben ihre alten Handys zum Gottesdienst mitgebracht und im Anschluss daran in die
Sammelboxen gelegt, andere gaben ihre Handys direkt den Sternsingern mit, als die den Segen in die
Häuser und Wohnungen brachten. Wieder andere gaben sie persönlich im Pfarrbüro ab oder warfen sie
dort in den Briefkasten. „Wir haben sogar Handys per Post bekommen“, erzählt Tomerl. Auf die
Handysammelaktion aufmerksam geworden ist die Gemeinde Maximilian Kolbe über das katholische
Missionswerk Missio, das auch Träger der Sternsingeraktion ist.
 
Mit der Abgabe ihrer ungenutzten Alttelefone leisten die Vaihinger einen Beitrag für einen guten Zweck.
Denn in den Handys stecken wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber und Kupfer. Missio und sein
Kooperationspartner Mobile-Box, ein von Kölner Studenten gegründetes Unternehmen, sammeln die
Handys und recyceln die in ihnen enthaltenen Rohstoffe. Handys, die noch nutzbar sind, werden bei
Bedarf repariert und über die Internetseite von Mobile-Box verkauft.
 
Die Hälfte der Erlöse wird an gemeinnützige Organisationen gespendet. Mobile-Box gibt einen Teil der
Summe zurück an das Missionswerk. Missio unterstützt damit im Rahmen seiner Aktion „Schutzengel“
Familien im Kongo. Das Geld geht beispielsweise an Traumazentren im Osten der Republik, in denen die
Opfer des Bürgerkriegs therapeutische Unterstützung erhalten.
 
Die Rückmeldung der Gemeindemitglieder und Bürger sei sehr positiv gewesen, berichtet Tomerl. „Wir
werden die Handysammelaktion auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder machen“, sagt die
Oberministrantin.

Sandra Hintermayr
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ausschließlich zu eigenen, nichtkommerziellen Zwecken erlaubt. 

Bibelgesprächskreis

Bibelgesprächskreis

Herzliche Einladung zum Bibelgesprächskreis. Wir fragen, was das Evangelium des jeweils kommenden Sonntags uns sagen will und wie es unser Leben als Christen bereichern kann.

Die Texte werden zur Verfügung gestellt. Wer eine Bibel besitzt, darf sie gerne mitbringen.

--> Momentan keine Angabe über den Fortgang dieser Veranstaltung <--

Der Bibelgesprächskreis findet jeweils montags von 19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Gemeindezentrum Maximilian Kolbe statt.

--> Momentan keine Angabe über den Fortgang dieser Veranstaltung <--


Weitere Informationen, Termine und Kontaktdaten erhalten Sie über das Pfarramt:

Tel.:    0711 - 722 48 88-0,   Email

 

 

Feierabendkreis

–  der Name sagt es –

Wir wollen Menschen im Rentenalter einladen, ihnen ein Forum bieten und uns einmal im Monat für rund zweieinhalb Stunden in den Räumen unserer Kirchengemeinde treffen.

Herzliche Einladung zu unserem monatlichen Feierabendkreis.

Am zweiten Mittwoch im Monat haben wir eine Eucharistiefeier oder eine Wort-Gottes-Feier um 14:30. Danach gibt es Kaffee und Kuchen. Es folgt ein inhaltlicher Teil mit den im Folgenden aufgeführten Themen. Anschließend singen wir mit Klavierbegleitung.

Im August hat der Feierabendkreis Ferien.

Unser Feierabendkreis ist offen für die Senioren unserer Nachbargemeinden und für Mitchristen anderer Konfessionen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Angelika und Konrad Schmidt begleiten den Kreis.

Termine und Themen

Mai 2019 bis Mai 2020:

 

08.05.2019

Die Malerin Gabriele Münter – Konrad Schmidt

12.06.2019

Geschichten zur Stuttgarter Geschichte: Teehaus auf dem Bopser, Gebäude aus der Gründerzeit, Schicksalsbrunnen vor der Oper – Bernhard Leibelt

10.07.2019

Jordanien – Andrea Nabholz und Konrad Schmidt

11.09.2019

Stille Helden - Das schwäbische Pfarrerehepaar Otto und Gertrud Mörike in der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus - „Die völlige Liebe treibt die Furcht aus.“ – Hans-Joachim Tomerl

09.10.2019

„Wo die Liebe hinfällt …“ - In alten Volksmärchen begegnen uns immer wieder Männer und Frauen, auf der Suche, das Geheimnis der Liebe zu ergründen. Lassen Sie sich überraschen, was die Märchenerzählerin Anja Binder davon zu erzählen weiß.

13.11.2019

Die Bilder des italo-schweizerischen Malers Giovanni Segantini (1858-1899) zeigen uns das Leben in der hochalpinen Landschaft zwischen Mailand und St. Moritz. Leben und Werk dieses herausragenden Malers – Elisabeth Stapf

11.12.2019

Weihnachtsgeschichten von Margret Rettich und Sören Kierkegaard – Angelika Schmidt

08.01.2020

Der Komponist Puccini, Leben und Werk – Angelika Schmidt

12.02.2020

Stuttgarter Vogelwelt im Wandel der Zeit – Reinhard Mache

11.03.2020

Der Maler Gustav Klimt – Konrad Schmidt

08.04.2020

Paulus, der unbequeme Apostel – Angelika Schmidt

13.05.2020

Die Geschichte der Wilhelma – Angelika Haertlé

Änderungen vorbehalten!

Frauengesprächskreis

Nächster Termin: 13.12.2016  !!! Im Januar 2017 ist kein Termin !!!

Seit Juni 1986 treffen sich Frauen aus den Gemeinden Maximilian Kolbe, St. Maria Königin des Friedens und Christus König an jedem 3. Dienstag Nachmittag im Monat von 15-17 Uhr zu Gesprächen über Glaubensfragen.

Ort: Gemeindezentrum Max Kolbe, Holderbuschweg 29

Die Referenten sind meist aus den eigenen Reihen, bei entsprechenden Themen kommen auch externe Referenten.

Das Referat ist die Basis für das anschließende Gespräch. Das Programm ist vielfältig; einige Beispiele: Frauengestalten des Alten und Neuen Testaments, große Heilige, Besuche von Kunstausstellungen, Rolle der Frau in anderen Religionen, psychologische oder literarische Themen.

Leiterin: Irene Nägele

>>> Ruht im August und September <<<

Siehe Veranstaltungskalender --> HIER

Weitere Informationen, Termine und Kontaktdaten erhalten Sie über das Pfarramt:

Tel.:    0711 - 722 48 88-0,   Email

 

 

Ökumenischer Gesprächskreis

Sternsinger

Segen bringen, Segen sein
Frieden! Im Libanon und weltweit

so lautet das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion.

 

Sternsinger 2020

Alle Kinder und Jugendlichen, die gern bei den Sternsingern mitmachen möch-ten,laden wir herzlich ein zum verbindlichen Auftakttreffen
am Samstag,
dem 30.11.2019 um 13.30 Uhr
im Geme
indezentrum Maximilian Kolbe.

Wir erfahren mehr über die Sternsingeraktion und die Kinder, denen der Erlös zu Gute kommt.

An diesem Tag findet auch die Gruppeneinteilung statt. Das Treffen der Sternsinger endet gegen 15.00 Uhr.

Weitere Termine für Gewand- und Gesangproben sind:

Samstag

21. Dezember 2019

13:30h

Samstag

04. Januar 2020

10:00h

Bilderserie zur Aktion 2020

Bildtexte

01
Im Libanon leben 18 verschiedene christliche und muslimische Religionsgemeinschaften. Das wird auch in der Hauptstadt Beirut sichtbar. So steht die Mohammed-al-Amin-Moschee im Stadtzentrum in unmittelbarer Nachbarschaft zur maronitischen St.-Georgs-Kathedrale, der Hauptkirche des Erzbistums Beirut.
02
Ob beim Metzger, Bäcker oder Frisör: Auf den Verkaufstresen und an den Wänden zahlreicher Geschäfte sieht man Heiligenstatuen, Krippendarstellungen oder Holzkreuze. Durch die Straßen schallt mittags das christliche Angelusgebet genauso wie der Gebetsruf des Muezzins.
03
Zwischen 1975 und 1990 herrschte im Libanon ein Bürgerkrieg. Die Frontlinie ging damals mitten durch die Hauptstadt Beirut. Zahlreiche Gebäude wurden zerstört, 90.000 Menschen starben. Beirut wurde rasch wieder aufgebaut, doch die Spuren des Bürgerkriegs sind auch heute noch vielerorts sichtbar.
04
Auch heute noch gehören patrouillierende Soldaten, Straßensperren und Panzer zum Alltag der Libanesen. Sie machen deutlich, wie zerbrechlich der Frieden im Libanon noch immer ist.
05
Überall in Beirut gibt es Geschäfte, die Plastikpanzer und Spielzeugwaffen verkaufen. Mit der Plastikversion der Waffen, die im Libanonkrieg zum Kämpfen eingesetzt wurden, spielen heute schon Kindergartenkinder. Passend dazu gibt es kleine Plastiksoldaten oder Soldatenuniformen in Kindergrößen zu kaufen.
06
Der Libanon ist für den Zedernbaum berühmt. Der immergrüne Nadelbaum ist auch auf der libanesischen Flagge abgebildet. Die rote Farbe steht für das Blut, das im Freiheitskampf vergossen wurde, das Weiß für den Frieden.
07
Bezahlt wird mit libanesischen Pfund (auch Lira genannt), die auf Preisschildern in Geschäften mit LL angegeben sind. Die Münzen werden Piaster genannt. Ein Euro entspricht rund 1.700 libanesischen Pfund.
08
Die libanesische Küche zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Vorspeisen (Mezze) aus. Sie werden meist kalt serviert und bestehen unter anderem aus Kichererbsen, Auberginen, Tomaten, Oliven und frischen Kräutern. Auch bei uns sind libanesische Spezialitäten wie Humus, Falafel oder Taboulé sehr beliebt.
09
Man’ooshe werden die typisch libanesischen Fladenbrote genannt, die je nach Geschmack herzhaft oder süß belegt sind. Die heiße Metallkuppel, auf die der Bäcker mit einer ArtKissen den ausgerollten Teig drückt, um ihn zu backen, heißt „Sâj“.
10
Diese Brote, die auf den ersten Blick einer Damenhandtasche ähneln, werden Ka’ik genannt. Sie sind mit Sesam bestreut und werden je nach Geschmack des Käufers gefüllt.
11
Der Libanon teilt sich in vier Landschaftszonen, die parallel zur Küste verlaufen: den 225 Kilometer langen Küstenstreifen, das Libanon-Gebirge, die fruchtbare Bekaa-Ebene und das trockene Anti-Libanon-Gebirge an der syrischen Grenze. Wandern oder Skifahren in den Bergen, im Meer schwimmen und am Strand Fußball spielen – all das ist an einem Tag möglich. 
12
Rund eine Million syrische Flüchtlinge leben offiziell im kleinen Nachbarland Libanon, etwa ein Drittel von ihnen in der Bekaa-Ebene. In den Flüchtlingslagern nahe der syrischen Grenze wohnen sie unter prekären Bedingungen, oft ohne Strom und fließendes Wasser. 
13
Die meisten Eltern, die aus Syrien in den Libanon geflohen sind, haben kein Einkommen. Sie können ihre Kinder weder ausreichend ernähren, noch den Schulbesuch ermöglichen. Für den Libanon stellen die vielen bedürftigen Menschen eine enorme wirtschaftliche und soziale Herausforderung dar.   
14
Rashed (13) musste mit seiner Familie aus seiner Heimatstadt Idlib in Syrien fliehen. Im Beiruter Stadtteil Bourj Hammoud arbeitet er in einem Café, um seine Familie zu unterstützen. 
15
Das Viertel Bourj Hammoud im Osten von Beiruts Zentrum ist bunt und lebendig. Der von armenischen Einwanderern geprägte Stadtteil ist einer der besonders dicht besiedelten Orte im Nahen Osten. 
16
Auch der Glaube der Menschen ist in Bourj Hammoud überall sicht- und hörbar. Eine lebensgroße Statue des heiligen Charbel ziert den Eingang einer Metzgerei in dem Stadtviertel. 
17
Libanesisches Arabisch ist die Muttersprache der meisten Libanesen. Minderheiten sprechen Armenisch, Kurdisch und Aramäisch. Von 1920 bis 1943 stand der Libanon unter französischem Völkerbundsmandat. Bis heute sprechen viele Libanesen Französisch; an zahlreichen Schulen ist es Unterrichtssprache.

Lieder 2020

00_Das_singen_die_Sterne_Web

01_salamu_alaikum_frieden_sei_mit_dir

02_frieden_fuer_die_kinder

03_herr_gib_uns_frieden.

04_auf_dem_wege_den_wir_gehen.

Medien 2020

Wir gehören zusammen - in Peru
und auf der ganzen Welt

so lautet das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion.

 

Am Samstag den 1. Dezember, laden wir ab 14:30 Uhr alle

Kinder und Jugendliche, die bei den Sternsingern mitmachen wollen

ins Gemeindezentrum  Maximilian Kolbe ein. Dort erfahrt ihr das

Motto der diesjährigen Aktion, und wir teilen die Gruppen ein.

 

Weitere Termine für Gewand- und Gesangproben sind:

Freitag

21. Dezember 2018

14:30h

Freitag

04. Januar 2019

10:00h - 12:00h

Für nähere Informationen: Patrik Nagel Tel. 0179 751 58 24

Bilderserie zur Aktion 2019

 

 

Lieder 2019

01-wir_gehoeren_zusammen

02-ich_du_wir

03-der_segen_des_herrn_sei_mit_euch

04-du_schickst_uns_als_boten_aus

05-unter_uns

06-mache_dich_auf

Medien 2019

Sternsinger mit Rekordergebnis, Stuttgarter Zeitung, 09.01.19

Vaihingen Beim Dreikönigssingen im Stadtbezirk kamen mehr als 17?600 Euro zusammen.
 
Die Sternsinger sind wieder sehr erfolgreich gewesen. In der Gemeinde Maximilian Kolbe waren acht
Gruppen unterwegs und sammelten insgesamt 8007,67 Euro. In Maria Königin des Friedens in Büsnau
nahmen die fünf Gruppen 2428,79 Euro ein. In der Gemeinde Heilige Familie Rohr-Dürrlewang kamen
4387? Euro zusammen. Die Sternsinger in Christus König sammelten 2823 Euro.

Erfahrungsgemäß erhöhen sich diese Beträge in den nächsten Tagen noch, weil weitere Spenden im
Pfarrbüro eingehen. Doch bereits jetzt habe man ein sehr stolzes Ergebnis erzielt, sagt Elisabeth Schick-Ebert.
Die Kirchengemeinderätin aus Maximilian Kolbe ergänzt: „Das Schöne an dieser Aktion ist, dass die Kinder und Jugendlichen vielen Menschen eine Freude machen. Da gibt es manchmal bei Besuchern auch Freudentränen, das ist sehr berührend.“ Insbesondere aber würden die Sternsinger mit ihrem Einsatz viel Gutes bewirken. In diesem Jahr waren sie unter dem Leitwort
„Segen bringen, Segen sein! Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“
unterwegs.
Denn beim 61. Dreikönigssingen ging es um Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen; das Beispielland war Peru. atz
 
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Die Sternsinger 2019

Bilderserie zur Aktion 2018

 

 

Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit

so lautet das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion.
Alle Kinder und Jugendlichen, die gern bei den Sternsingern mitmachen möchten laden wir herzlich ein zum verbindlichen Auftakttreffen

Sonntag,

26. November 2017

9:30h WGF

Sonntag,26. November 201710:30h Auftakt

im Gemeindezentrum Maximilian Kolbe.

Wir beginnen um 10.30 Uhr mit dem Sternsingerfilm von Willi Weizel und erfahren im Lauf des Vormittags mehr über die Sternsingeraktion und die Kinder, denen der Erlös zu Gute kommt.
An diesem Tag findet auch die Gruppeneinteilung statt.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen endet das Treffen der Sternsinger gegen 13.00 Uhr.

Weitere Termine für Gewand- und Gesangproben sind:

Freitag

22. Dezember 2017

10:00h

Donnerstag

05. Januar 2018

10:00h

Für nähere Informationen: Patrik Nagel Tel. 633 21 69

Lieder 2018

01_Dafür

02_da_kommen_die_Koenige

03_seht_es_naht_die_heilige_zeit

04_gott_segne_euch

05_licht_sein_fuer_die_welt

06_kinder_helfen_kindern

Medien 2018

Stuttgarter Zeitung, Filder-Zeitung Vaihingen/Möhringen, Mittwoch, 03.01.2018, Seite II

In der Gemeinde Maximilian Kolbe sind am 6. Januar knapp 30 Sternsinger unterwegs, um den Segen in die Häuser zu bringen.
Foto: privat/Patrik Nagel

Dreikönigssingen in Stuttgart-Vaihingen
Von Alexandra Kratz 02. Januar 2018 - 14:50 Uhr

Die Sternsinger ziehen wieder von Tür zu Tür

Das Kindermissionswerk veranstaltet das 60. Dreikönigssingen. Auch Gemeinden auf den Fildern machen am 6. Januar mit.

Vaihingen/Filder - Unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein! Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“ – sind in diesen Tagen wieder die Sternsinger unterwegs. Beim 60. Dreikönigssingen geht es also um das Thema Kinderarbeit; das Beispielland ist Indien. Mit ihrem Motto machen die Sternsinger überall in Deutschland auf die Lebenssituation von arbeitenden Kindern aufmerksam. Denn in weiten Teilen der Welt müssen Mädchen und Jungen unter oft unwürdigen, gefährlichen und gesundheitsschädlichen Bedingungen Geld verdienen.

Allein in Indien sind 60 Millionen Mädchen und Jungen davon betroffen. Ein Großteil der Familien arbeitet in der Glasindustrie. Mehr als 200000 Kinder – viele von ihnen im Kindergartenalter – schmelzen von früh morgens bis spät abends Rohlinge zusammen oder verzieren fertige Reifen mit Steinchen und Glitter. Dabei atmen sie ständig giftige Dämpfe ein. Auf dieses Problem wollen die Sternsinger in diesem Jahr aufmerksam machen.

Mehr als eine kirchliche Tradition

Auch die Gemeinden auf den Fildern machen mit. So sind zum Beispiel in der katholischen Gemeinde Maximilian Kolbe in Stuttgart-Vaihingen am 6. Januar knapp 30 Sternsinger in acht Gruppen mit etwa zehn Betreuern unterwegs. Patrik Nagel ist einer der Hauptorganisatoren. „Ich finde es gut, die Aufmerksamkeit der Mädchen und Jungen auf Kinder in anderen Teilen der Welt zu lenken, die unter ganz anderen Bedingungen leben als wir“, sagt der Kirchengemeinderat. Es gehe nicht nur um eine kirchliche Tradition, sondern um das Engagement für eine bessere Welt. Und das ist nicht nur eine Sache der Katholiken. „Es machen auch Kinder mit, die evangelisch sind oder die der Kirche nicht so nah stehen“, sagt Patrik Nagel.

Segen für benachteiligte Kinder

Das Dreikönigssingen ist die weltweit größte Spendensammelaktion von Kindern für Kinder. Organisiert wird sie vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Bei ihrer zurückliegenden Aktion hatten die Mädchen und Jungen zum Jahresbeginn 2017 bundesweit mehr als 46,8 Millionen Euro gesammelt. Etwa 300?000 Sternsinger mit etwa 90?000 Begleitpersonen hatten sich in 10?328 Pfarreien, Schulen und weiteren Einrichtungen beteiligt. Mit den gesammelten Spenden können die Sternsinger mehr als 1600 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützen. Durch ihr Engagement werden die kleinen und großen Könige zu einem Segen für benachteiligte Kinder in aller Welt.

Neben dieser gelebten Solidarität tragen die Sternsinger den christlichen Segen für das neue Jahr in die Wohnungen und Häuser der Menschen. Sie schreiben das Kreidezeichen 20*C+M+B+18 über die Türen. Die drei Buchstaben stehen nicht für die Namen der Heiligen Drei Könige, die Caspar, Balthasar und Melchior hießen. Sondern für den lateinischen Segensspruch „Christus mansionem benedicat“. Übersetzt bedeutet das: „Christus segne dieses Haus“. Eingerahmt werden die Buchstaben von der jeweiligen Jahreszahl. Sternsinger, die es genau nehmen, setzen vor das C einen Stern. Er dient als Symbol für den Himmelsstern, dem die Weisen aus dem Morgenland der Überlieferung nach gefolgt sind. Die drei Kreuze zwischen den Buchstaben stehen für den Segen „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“.

Redaktion Vaihingen

Ansprechpartner
Rüdiger Ott und Alexandra Kratz
vaihingen@stz.zgs.de

Link:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.dreikoenigssingen-in-stuttgart-vaihingen-die-sternsinger-ziehen-wieder-von-tuer-zu-tuer.1c554715-d2cd-4b76-8586-3f37c2f6af74.html

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Artikel StZ-Filderzeitung 13.01.2018

Rekordergebnis für Sternsinger

Filder Auch in den Stadtbezirken Vaihingen und Möhringen haben Kinder für Kinder gesammelt.

In der ersten Januarwoche sind die Sternsinger unterwegs gewesen. Unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein! Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“ – zogen sie verkleidet als die Heiligen Drei Könige los. Beim 60. Dreikönigssingen ging es also um das Thema Kinderarbeit; das Beispielland war Indien. Organisiert wird das Dreikönigssingen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Mit dem Geld unterstützt es weltweit 2168 Projekte in 112 Ländern.

(atz). Auch auf den Fildern wurde gesammelt.

Die Sternsinger der Gemeinde Maximilian Kolbe in Vaihingen haben mit 7919,38 Euro ein neues Rekordergebnis erzielt.

Bei der Vaihinger Gemeinde Christus König kamen 2737,55 Euro zusammen, bei der Heiligen Familie Rohr-Dürrlewang waren es 4405,10 Euro und bei der Büsnauer Gemeinde Maria Königin des Friedens 2267,44 Euro. In Möhringen sammelten die Sternsinger von St. Hedwig 7785,37 Euro. In der St.-Ulrich-Gemeinde auf dem Fasanenhof kamen 1641,33 Euro zusammen. 

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  • 2019 : € 8152
  • 2018 : € 7919
  • 2017 : € 6522
  • 2016 : € 6047
  • 2015 : € 6000
  • 2014 : € 5794
  • 2013 : € 3580
  • 2012 : € 3650
  • 2011 : €
  • 2010 : €