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Kath. Sozialstation Stuttgart Filder

Seit mehr als 25 Jahren leistet die Sozialstation in unseren Fildergemeinden gute und hilfreiche Dienste. Dazu gehören die häusliche Kranken- und Altenpflege, medizinische und hauswirtschaftliche Hilfeleistungen, aber auch Beratung und Gespräche mit den Kranken und deren Angehörigen. Viele Kranke und Pflegebedürftige können dadurch in ihrer Wohnung bleiben und den Angehörigen wird die Fürsorge wesentlich erleichtert.

Mitglieder der Krankenpflegefördergemeinschaft helfen durch ihren regelmäßigen Beitrag die finanziellen Lasten der kath. Sozialstation Stuttgart Filder mitzutragen.

Kath. Sozialstation Stuttgart-Filder

Fanny-Leicht-Str. 27

70563 Stuttgart

Tel. 0711  782409820

www.sozialstation-stuttgart.de

„Nachbarschaftshelferinnen unterstützen Sie stundenweise im Haushalt, als Begleitung und zur Entlastung.

Beispielsweise gehen sie mit Ihnen oder für Sie einkaufen, bereiten Mahlzeiten zu oder übernehmen die Kehrwoche.

Nachbarschaftshelferinnen begleiten oder betreuen Ihre Pflegebedürftigen, wenn Sie außer Haus sind, oder beschäftigen sich mit Ihren an Demenz erkrankten Angehörigen zu Ihrer Entlastung.

Wenn für Sie eine solche Nachbarschaftshilfe in Frage kommt und Sie keine anderweitige Lösung haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit unserer Einsatzleiterin,  Frau Heike Mecke-Schene auf.”

Frau Stapf gibt die Leitung der Caritas-Nachbarschaftshilfe an Frau Mecke-Schene weiter

Nach 15 Jahren Einsatzleitung der Organisierten Nachbarschaftshilfe der Kirchengemeinde Maximilian Kolbe legte Frau Elisabeth Stapf diese Aufgabe zum Jahresbeginn in jüngere Hände. Sie ist froh, dass Frau Heike Mecke-Schene ihre Aufgabe übernimmt und weiterführt. Frau Stapf gilt unser aufrichtiger Dank für ihren diakonischen Einsatz, den sie in stiller Selbstverständlichkeit ehrenamtlich leistete. „In der Nachbarschaftshilfe zeigt Kirche Präsenz bei Menschen, die in Not geraten sind. Das ist eine ganz wichtige Aufgabe“, äußert Frau Stapf ihre Überzeugung.

Was ist überhaupt Nachbarschaftshilfe? Bei einer Notlage werden Sie von Nachbarschaftshelferinnen und -helfern stundenweise im Haushalt unterstützt, begleitet und entlastet. Beispielsweise gehen sie mit Ihnen oder für Sie einkaufen, bereiten Mahlzeiten zu oder übernehmen die Kehrwoche. Nachbarschaftshelferinnen und -helfer begleiten oder betreuen Ihre Pflegebedürftigen, wenn Sie außer Haus sind, oder beschäftigen sich mit Ihren an Demenz erkrankten Angehörigen zu Ihrer Entlastung.

Die Zahl der Einsätze steigt seit Jahren kontinuierlich an. Die Einsatzleitung achtet darauf, ihren Klienten die „richtigen“ HelferInnen zur Seite zu stellen. Zurzeit sind es 12 Helferinnen und Helfer, die von Maximilian Kolbe aus an rund 25 Einsatzstellen auch auf dem Gebiet von Nachbar-Kirchengemeinden tätig sind. Ein Teil der Helferinnen und Helfer ist bereits für den Umgang mit dementen Menschen ausgebildet; dieser Lebensumstand kommt immer mehr in den Fokus der Nachbarschaftshilfe.

Tätige Kirche vor Ort – das hat Frau Stapf durch ihren wertvollen Dienst sichtbar und fühlbar gemacht. Wir danken auch all ihren HelferInnen, weil viele Kräfte für eine wirksame Hilfe nötig sind. Und wir wünschen Frau Mecke-Schene eine glückliche Hand bei ihrem Dienst – im Umgang mit den Klienten und im Umgang mit ihren Helferinnen und Helfern.