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Montag, 15. Februar 2021– Zeichen setzen und Zeichen sein

L Gen 4,1-15.25; Ev Mk 8,11-13

Gebet

Herr, unser Gott,
komm unserem Beten und Arbeiten
mit deiner Gnade zuvor und begleite es,
damit alles, was wir beginnen,
bei dir seinen Anfang nehme
und durch dich vollendet werde.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. Amen

Impuls

Gott setzt Kain, der seinen Bruder umgebracht hat, ein Zeichen, damit er nicht erschlagen wird (Gen 4,15)

Die Pharisäer fordern von Jesus ein Zeichen (Mk 8,11). Er soll beweisen, dass er von Gott gesandt ist.

Ein Zeichen kann von Gott zwar geschenkt aber nicht von ihm gefordert werden. Jesus verweigert ein Zeichen, er setzt sich ins Boot und fährt ans andere Ufer. Denn, wenn er für die Pharisäer nicht selbst Zeichen genug ist, dann kann er hier wohl nichts ausrichten.

Christsein lässt sich nicht beweisen, es lässt sich aber leben. Wir können selbst ein Zeichen sein. Wir können mit Jesus ins Glaubensboot einsteigen, mit unserem Glauben mutig und frohen Herzens leben und Zeichen sein für ein Leben in der Liebe.

Schon viele haben Zeichen der Liebe Gottes entdeckt. Das Lied „Wir haben Gottes Spuren festgestellt“ erzählt davon:

Zum Rosenmontag

Wer wollen wir sein? Die Faschingstage ermuntern uns, damit zu spielen, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und mal ganz andere Seiten an uns zu entdecken. Spielerisch können wir ausloten, was in uns steckt. Wie wäre es eine Videokonferenz mit Freunden oder Verwandten zu starten? Sich verkleiden (oder erzählen als was wir schon alles verkleidet waren), Spiele spielen, Singen und erzählen, was so alles in uns steckt….