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Dienstag, 16. Februar 2021 – Verlustgeschäfte gibt es nicht!

L Gen 6, 5-8; 7, 1-5.10; Ev Mk 8, 14-21

Gebet

Gott.
Du hast uns geschaffen ­-
doch wir kennen dich kaum.
Du liebst uns ­-
und doch bist du uns fremd.
Offenbare dich deiner Gemeinde.
Zeig uns dein Gesicht.
Sag uns, wer du bist
und was du für uns bedeutest.
Lehre uns
dich erkennen, dich verstehen, dich lieben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. Amen

Impuls

Gottes Menschlichkeit, Reue, Festhalten an der Schöpfung, an Tieren und Menschen, der Neubeginn und im Evangelium Unglaube und Zuversicht. Diese Stichworte fallen mir zu den heutigen Lesungen ein.

Gott ist bekümmert und enttäuscht von der Menschheit. Er findet nur Noah und seine Familie als gerechte Menschen auf der Erde. Aber er ist ein Gott, der an seiner Schöpfung festhält. Und er schließt seinen Bund mit Mensch und Tier. Er setzt einen Neubeginn einen sichtbaren Bund, der Erde und Himmel verbindet.

Mit Jesus ist dieser Bund Gottes greifbar geworden. Mit Jesus an „Bord“ kann nichts schiefgehen und unsere alltäglichen Sorgen werden erstmal relativiert. Denn Jesus ist der, der im Überfluss gibt, so viel, dass alles, was wir in eine Sache investieren nachher wieder an uns zurück geht. Verlustgeschäfte gibt es mit Jesus nicht!

Mit diesem Wissen um den treuen Gott und den uns aufrüttelnden, aber auch sorgenden Jesus, werden wir ermutigt der Gerechtigkeit Noahs und der Zuversicht Jesu nachzueifern. Uns einzusetzen für Gottes Schöpfung, für die Würde der Tiere, für den gerechten Umgang der Güter der Erde. Mit Jesus im Leben werden wir aufgefordert, nicht in Alltagssorgen aufzugehen, sondern den Blick darüber hinaus nicht zu verlieren. Wir können Zuversicht ausstrahlen, dass wir mit Jesus immer auf der Gewinnerseite sind.

Lied „Gehet nicht auf in den Sorgen dieser Welt“

Zum Faschingsdienstag

Ein Pfarrer hat in den Niederlanden zwei Pfund Kaffee gekauft. Kurz vor der Grenze denkt er sich: Schmuggeln will ich nicht und lügen darf ich nicht. Also klemmt er sich den Kaffee unter die Arme. An der Grenze wird er gefragt: "Na, Hochwürden, haben Sie in Holland was eingekauft?" "Ja, zwei Pfund Kaffee, aber ich habe ihn unter den Armen verteilt!

Eines Tages fragt ein Mann den lieben Gott. "Gott, was ist für dich ein Jahrhundert?" "Nur eine Sekunde", antwortet der liebe Gott. "Und was ist für dich eine Million?" "Nur ein Cent." "Würdest du mir dann einen Cent geben?", fragt der Mann. "Natürlich", sagt der liebe Gott, "warte bitte eine Sekunde."

Wer war die erste Fußballmannschaft? Jesus und seine Jünger! Denn in der Bibel steht: "Jesus stand im Tor von Nazareth und seine Jünger standen abseits."