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Mittwoch, 15.04.2020
L Apg 3, 1-10 Ev Lk 24, 13-35 oder Joh 20, 11-18

Impuls:       
Heute lesen wir in der Apostelgeschichte von der Heilung eines Gelähmten. Doch diesmal heilt nicht Jesus, sondern Petrus und Johannes. Aber Petrus und Johannes heilen nicht aus eigener Kraft - Gott heilt durch sie. Dazu fällt mir folgendes Gebet ein:

Gott hat keine Hände, nur unsere Hände, um seine Arbeit zu tun.
Gott hat keine Füße, nur unsere Füße, um Menschen auf seinen Weg zu führen.
Gott hat keine Lippen, nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erzählen.

Gott ist mit uns Menschen auf geheimnisvolle Weise verbunden. Gott handelt für uns und an uns - aber auch durch uns. Und das Resultat dieses Handeln Gottes wird letztlich zur Freude führen. So wie der Gelähmte nach seiner Heilung herumspringt, jubelt und Gott preist.

Vielleicht können wir etwas von dieser Freude des geheilten Mannes auch beim Hören des Magnificats, dem Lobgesang Mariens, erahnen. Das Instrumentalstück dieses Magnificats haben Gemeindemitglieder dankenswerterweise für uns eingespielt. Sie können es hier anhören:

Gebet:
Guter Gott, wir danken Dir für alles Schöne, das wir erleben dürfen. Für die kleinen und großen Wunder in unserem Leben. Lass uns immer wieder offen sein für den Glauben an Dich und Deine Kraft.
Schütze uns und alle, die uns am Herzen liegen an diesem Tag und sei denen nahe, die Deine Hilfe ganz besonders brauchen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.
Amen.