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Samstag, 04.04.2020
L Ez 37,21-28 Ev Joh Joh 11,45-57

GL 422,3 Sprich du das Wort, das tröstet und befreit. Du bist der Atem, wenn ich zu dir bete

 

Impuls in den Tag:

Was gibt mir in diesen Tagen Trost? Was lässt mich aufatmen? Wo erlebe ich Frieden, Frieden in mir, Frieden in meiner Umgebung? Ich schreibe heute auf, was mir dazu einfällt und vielleicht kann ich jemanden anderen anrufen, davon erzählen, mich austauschen über solch bereichernde Erfahrungen.
Welch schönes Bild: Gott ist mein Atem, wenn ich bete. Gott inwendig in mir. Kenne ich ein Gebet, das mich trägt, wenn mir die Worte fehlen? Heute nehme ich es mit in den Tag und meditiere es, während ich meine Wege gehe.

Gebet:
Atem Gottes komm! Komm in meinen veränderten Alltag. Komm in diese gebeutelte Welt. Komm zu den Kranken, komm zu den Verängstigten. Komm zu den Schülerinnen und Schülern. Komm zu den Pflegekräften, die versuchen durchzuhalten, zu den Ärztinnen und Ärzten, die um Leben kämpfen. Komm zu denen, die sich um ihren Arbeitsplatz sorgen. Komm zu den Verzweifelten, komm zu den Einsamen.
Komm und verändere uns. Schenke uns Mut, Glaube und Liebe. Schenke uns Zuversicht, denn du bist mitten unter uns. Amen

Gott ist bei mir jeden Tag.